Am Samstag, den 30. Mai 2026, bereits um 4 Uhr Früh, machten sich 10 Wallfahrer aus dem Pfarrverband St. Josef und Umgebung auf den Weg,
um nach Maria Taferl zu pilgern. Das heurige Wallfahrerthema lautete: „FREUDE und FRIEDEN“. Jeder teilnehmende Wallfahrer trug auf dem Weg einen Stein mit sich mit, der die Sorgen und Lasten des Alltags symbolisierte. Dieser Stein sollte während des Unterwegsseins immer wieder in die Hand genommen und gespürt werden. Pilgern ist „ein nach innen gerichteter Weg“ und sollte jeden erleben lassen, dass man seine Lasten nicht alle alleine tragen muss.
Gebet und „schweigendes Gehen“, sowie Lieder, Gespräche und Naturbetrachtungen waren auf der ca. 35 km langen Pilgerstrecke möglich.
Beim Annabild nahe Saggraben und bei der Raststation in Laimbach kamen neue Mitpilgernde dazu. Bis schließlich die Pilgergruppe aus 19 Mitwandernden bestand.
Unterwegs überraschten uns einzelne Regenschauer. Beim 1. Anblick von Maria Taferl strahlte wieder die Sonne warm vom Gewitter gereinigten Himmel. Bei der Kapelle knapp vor der Basilika durften die rauen mitgetragenen „Sorgensteine“ abgelegt und in wunderschön bemalte abgerundete „Friedenssteine“ umgetauscht werden.
Zu den Klängen: „Wir ziehen zur Mutter der Gnaden“ zogen die Pilgernden in die Basilika Maria Taferl ein, um gemeinsam Hl. Messe zu feiern. Alle Mitwandernden waren dankbar, das Ziel erreicht zu haben!
„Pilgern ist Beten mit den Füßen!“






