Die Pfarrgemeinderatswahl am 20. März 2022 steht unter dem Motto „mittendrin“

Alle 5 Jahre haben mehr als 4,5 Millionen wahlberechtigte KatholikInnen in Österreich die Möglichkeit, eine Funktion in ihrer Pfarrgemeinde zu übernehmen oder mit ihrer Stimme den KandidatInnen das Vertrauen auszusprechen.

„Wir leben nicht in einer Ära des Wandels, sondern erleben einen Wandel der Ära!“, meinte Papst Franziskus in einem Gespräch mit italienischen Bischöfen.
Spätestens seit Corona mit allen Folgeerscheinungen ist klar: Wir erleben aktuell einen globalen Wandlungsprozess, der auch vor der Kirche nicht Halt macht.

Pfarren erleben die Auswirkungen dieses Wandels hautnah mit, sie befinden sich mittendrin in diesem tiefgreifenden Transformationsprozess,
dessen Tragweite noch nicht fassbar ist. Wie darauf reagieren? Abwarten oder gar Rückzug wären das falsche Konzept.

In Zeiten des Wandels, der Veränderung braucht es Orte der Nähe. Im Blick auf Pfarren heißt das, (noch stärker) zu zeigen, was Pfarrgemeinden sind:
Kirche vor Ort, geprägt von lokalen Traditionen und Charakteren, getragen von Menschen vor Ort für Menschen am Ort
.

Neben den zahlreichen anderen ehrenamtlich Engagierten kommt PfarrgemeinderätInnen dabei eine ganz besondere Rolle zu.
PfarrgemeinderätInnen sind keine „SuperchristInnen“, sie sind einfach Menschen, die „mittendrin“ im Leben stehen
und bereit sind, Zeit, Talente, Fähigkeiten und Erfahrungen einzusetzen und gemeinsam mit anderen "Kirche" zu gestalten.

... gestalten auch SIE mit und zeigen Sie Ihre Talente und Begabungen, teilen Sie Ihre Spiritualität, Ihre Ideen und Visionen - „mittendrin“ in einer lebendigen Pfarre.
Eine Pfarre bleibt lebendig, wenn viele Menschen sich verantwortungsvoll und engagiert einbringen.

www.pfarrgemeinderat.at