Kriegerische Konflikte und die Klimakrise führen weltweit zu Hunger

Wenn Hunger ständiger Begleiter ist, gibt es kaum etwas anderes als die Nahrungsmittelbeschaffung, woran man denken kann.
Hunger zu stillen und somit das Überleben der Familie zu sichern sind so zentral, dass Menschen hohe Risiken eingehen, um an Essen und Trinkwasser zu kommen.
Die Zahl der von Hunger betroffenen Menschen steigt weltweit wieder – aktuell sind es mehr als 811 Millionen.
Grund für den Anstieg ist unter anderem die Klimakrise, mit heftigen Wetterschwankungen wie Dürren und darauf folgenden Überschwemmungen.
Zusätzlich verschärfen vor allem in Afrika die steigenden Lebensmittelpreise die Lage - unter anderem aufgrund des Ukraine-Krieges.
Wir können nicht einfach zusehen, wie Menschen Tag für Tag Hunger leiden müssen.

In den letzten Jahrzehnten hat die Caritas schon vielen Familien durch nachhaltige Projekte geholfen, ihre Ernährung zu sichern und auch in Krisenzeiten satt zu werden.
Gemeinsam müssen wir jetzt handeln, um die schlimmste Not einzudämmen, für eine Zukunft ohne Hunger.

Unter dem Motto „Wir haben Hunger satt" wird am Sonntag, 21. August im Namen der Caritas bei den Gottesdiensten im Pfarrverband um Spenden gebeten.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion! Vergelt´s Gott!